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Theodor-Heuss-Straße / Bahntraße, Mönchengladbach

Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach
Neubau der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach

Projekt

Neubau einer überbetrieblichen Bildungsstätte der Kreishandwerkerschaft

Eingeladener Architektenwettbewerb, 2010

ethical

  • Schaffung von Kommunikationsorten
  • Öffentliche, lärmgeschützte Grünflächen

ecological

  • Begehbares Dach mit Landschaftsteppich
  • Nutzung von Erdwärme

efficient

  • Intelligente Gebäudesteuerung
  • Effiziente und flexible Grundrissstruktur

BGF

ca. 4.800 m²

Design Team

Marc Böhnke, Mario Reale, Can Altinsoy, Janine Müller, Anna Weistropp

Fachplaner

Passau Ingenieure (TGA), e2 Energieberatung (Energiekonzept), Ingenieur Büro AMP (Fassade), BSCON Spitthöver Consult (Brandschutz), Dörre (Modellbau)

Info

Das Grundstück in Mönchengladbach ist geprägt durch eine urbane Lage und die damit verbundenen Einflüsse des umgebenden Stadtraumes. Insbesondere die Emissionen der Theodor-Heuss-Straße und der Bahnstraße gilt es zu verringern. Zur Vermeidung von Schallübertragungen innerhalb der Gebäude, insbesondere von Werkstätten zu Büros, wurden zwei baulich voneinander unabhängige Gebäude konzipiert. Eine großzügige, überdachte Gebäudefuge zwischen den zwei Baukörpern signalisiert eindeutig die Trennung der beiden Häuser.

Das "laute Haus" wird schützend von einem Landschaftsteppich abgedeckt, der durch seine begehbaren Dächer eine grüne Oase inmitten der urbanen Hektik schafft, den gesamten Lärm zum grünen Innenhof abschottet und in Richtung Theodor-Heuss-Straße richtet. Auf dem zweigeschossigen Werkstattgebäude legt sich die Landschaft dann schützend um die Mensa, um diese von den Emissionen aus Richtung Westen abzuschotten und zur Sonne und zur Oase hin zu öffnen.

Die Form des "leisen Hauses" – des Verwaltungsbaus – ergibt sich durch die einfache Staffelung der unterschiedlichen Funktionsgrößen. Angefangen bei den Schulungsräumen im Erdgeschoss sind die Funktionen mit wachsender Größe übereinander gestapelt. So können funktionsinterne Abläufe effizient erledigt werden.

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