The Flash
Speditionstraße / Franziusstraße, Düsseldorf



Projekt
Bürogebäude im Medienhafen
Investorenauswahlverfahren, 2017
ethical
- Die Vorsprünge schaffen nutzbare Außenflächen, welche eine deutliche Qualitätssteigerung der Nutzer mit sich bringt
- Schaffung von Ebenen der Kommunikation über Gebäudeterrasse mit Ausrichtung nach Westen
- Gleiche Arbeitsplatzqualitäten für alle Mitarbeiter
- Bürogebäude mit Gastronomie im Erdgeschoss
- Schaffung eines Identifikationspunktes
ecological
- Nutzung energetischer Synergieeffekte
- Selbstverschattung: Erzeugung hoher energetischer Einsparpotenziale und Reduktion der Kühllasten
- Elektrodurchlauferhitzer mit minimalem Wärmeverlust
- Dachbegrünung zur Luftbefeuchtung und CO2 Neutralisierung
- Einsatz von Fernwärme: Reduzierung Primärenergiefaktoren
- Geringe Heizlast: Niedriger Wärmedurchgangskoeffizient und hohe Dichte der Außenhülle
- Natürliche Belüftung und Belichtung
efficient
- Effiziente und zukunftsoffene Büronutzung
- Minimierung konstruktiver Zwangspunkte und flexible Gestaltung des Grundrisses
- Intelligente Gebäudetechnik
- Zusammenarbeit mit lokalen Fachplanern und Betrieben
BGF
6.450 m²
Design Team
Marc Böhnke, Mario Reale
Fachplaner
BSCON Brandschutzconsult GmbH (Brandschutz), Alexander Schmitz (Visualisierung)
Info
Der Entwurf ist im Rahmen eines Investorenauswahlverfahrens einer städtebaulichen Weiterentwicklung im Bereich der Speditionstraße / Franziusstraße im Düsseldorfer Medienhafen entstanden. Diese Gegend hat sich in den letzten Jahren in einen attraktiven Standort für Büros aus der Kreativ- und Medienbranche und Gastronomie entwickelt. An diesem Standort ist ein sechsgeschossiges Bürogebäude mit Gastronomie geplant, das sich selbstbewusst in die heterogene Häuserlandschaft des Hafenviertels integriert. Im Entwurf springt die Fassade der Gebäudeseite zur Kreuzung zwischen Speditionstraße und Franziusstraße über zwei Geschosse zurück und bildet einen prominenten Eingang. Die zur Grundfläche des Areals schräg verlaufenden Fassaden öffnen den Blick und lassen einen Bezug zum Hafenbecken entstehen. Die frontale Fassade des Gebäudes in Richtung Stadt wird durch einen dreigeschossigen Rücksprung in der Fassade geschaffen: Entlang der Speditionstraße öffnet sich in der dritten, vierten und fünften Etage ein großformatiges „Stadtfenster“, das die Aufmerksamkeit von der Speditionstraße auf das Bürogebäude zieht. Zum Hafenbecken öffnet sich ab dem ersten Obergeschoss das C-förmige Gebäude mit einer halböffentlichen Gebäudeterrasse zu der im Westen untergehenden Sonne. Darüber hinaus werden Sichtbezüge und Durchblicke ermöglicht. Eine Durchgängigkeit zu den Uferbereichen wird zudem hergestellt und gestärkt.
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