Eco-Towers

Büros für die Behörde der Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

Neue Büros für die Behörde der Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
Neue Büros für die Behörde der Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
Neue Büros für die Behörde der Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
Neue Büros für die Behörde der Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

Projekt

Eingeladener Architektenwettbewerb, 2009

Auslober: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

ethical

  • Gleiche Arbeitsplatzqualitäten für alle Mitarbeiter_innen
  • Aufwertung des Umfelds
  • Entschärfung eines sozialen Brennpunktes
  • Schaffung öffentlicher Grünflächen mit hoher Verweilqualität

ecological

  • Natürliche Belüftung und Belichtung
  • Zertifizierung nach der europäischen Plakette GreenBuilding
  • Gezielter Einsatz von bauökologisch unbedenklichen Materialien
  • Zertifizierung nach DGNB „Gold“

efficient

  • Geringer Primärenergiebedarf (72% unter EnEV 2007) und hervorragender „Carbon Footprint“ von nur 18,9 kg CO2/m²a
  • Effiziente und flexible Grundrisskonzeption
  • Minimierung des Ressourcenverbrauchs durch optimales Tragwerk

BGF

ca. 53.000 m²

Design Team

Marc Böhnke, Mario Reale, Ali Reza Djafarsadeh, Matthias Hemmrich, Andrzej Latos, Janine Müller

Fachplaner

e2 Energieberatung (Energiekonzept), ARUP (Fassade, Tragwerk, Technische Gebäudeausrüstung), dgk-architekten und ingenieure (Kostenanalyse), BSCON Spitthöver Consult (Brandschutz), Alexander Schmitz (Visualisierung), Dörre (Modellbau)

Info

Der Entwurf beinhaltet neben den Büroflächen für ca. 1.400 Beschäftigte auch verschiedene öffentlichkeitswirksame Bereiche. Dazu gehört ein Ausstellungsbereich, ein Personalrestaurant, die Verkehrsgewerbeaufsicht, ein zentraler Auslegungsraum z.B. für Bauleitpläne, die Vergabeaufsicht sowie eine Bibliothek. Daher ist die Zugänglichkeit des Hauses für die Öffentlichkeit und die Schaffung informeller Treffpunkte eine zentrale Leitidee des Entwurfes. Alle Büros werden natürlich belüftet und belichtet und haben absolut gleiche Raumqualitäten. Der außerordentlich geringe Primärenergiebedarf (72% unter EnEV 2007) erfüllt die ab Herbst 2009 erhöhten Anforderungen der EnEV 2009 und sorgt für einen hervorragenden „Carbon Footprint“ von nur 18,9 kg CO2/m²a. Weiterhin wird durch den gezielten Einsatz energiearmer bauökologisch unbedenklicher Materialien und weiterer Indikatoren eine Auszeichnung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitszertifikat nach DGNB (Gold) angestrebt.

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