Worringer Sky

Worringer Platz, Düsseldorf

Worringer Platz, Düsseldorf
Worringer Platz, Düsseldorf
Worringer Platz, Düsseldorf
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Worringer Platz, Düsseldorf
Worringer Platz, Düsseldorf
Worringer Platz, Düsseldorf

Projekt

Studie für einen Hochpunkt am Worringer Platz

Projektstudie, 2022

ethical

  • Charakter des Hauses setzt sich aus öffentlichen als auch privaten Bestandteilen zusammen
  • Schließung der Blockrandbebauung
  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität
  • Anstoß für Transformationsprozesse der unmittelbaren Umgebung
  • Durch das „Andocken“ des Worringer Platzes an die umliegenden Gebäude wandelt sich dieser von einer Verkehrsinsel in einen belebten Platz
  • Frei zugängliche Flächen, Gastronomie und kulturelle Freizeit-Einrichtungen ergänzen das Gebäude
  • Nutzungsmix aus Arbeiten, temporärem, preisgedämpftem und freifinanziertem Wohnen
  • Soziale Durchmischung
  • Gebäude ist an das Hauptradnetz angeschlossen

ecological

  • Gebäudebegrünung zur Verbesserung des Mikroklimas
  • 35% Grün- und Freiflächen
  • Entsiegelung des Bodens
  • Natürliche Belüftung und Belichtung

efficient

  • Multifunktionale Terrassen
  • Flexible Gebäudegrundrisse
  • Hoher Wohnungs- und Nutzungsmix

BGF

17.500 m²

Design Team

Marc Böhnke, Mario Reale, Shidokht Shalapour, Alessia Mistretta, Francesca Sergenti

Info

Zwischen oben und unten: Der vertikale Nutzungsmix als Bestimmung des Hauses

Worringer Sky ist Ergebnis einer Konzeptstudie, die die Idee einer vertikalen Stadt repräsentiert. Das Haus setzt sich aus öffentlichen als auch privaten Bestandteilen zusammen, die über das gesamte Gebäude verteilt sind. Dabei ist das Erdgeschoss als auch das erste Geschoss geöffnet, um Zugang zu Gastronomie als auch Kultur- und Freizeit-Einrichtungen zu erhalten. Diese Maßnahmen fördern eine Verwurzelung und Öffnung des Hauses in den städtischen Kontext und setzen einen positiven Impuls. Die Nutzungen in den aufgehenden Gebäudeteilen reagieren auf das hier homogene Umfeld mit einem Nutzungsmix aus Arbeiten, temporärem, preisgedämpftem und freifinanziertem Wohnen.

Eine strukturelle Flexibilität des Gebäudes stellt sicher, dass im Laufe der Zeit verschiedene Nutzungen ausgetauscht werden können. Raumhöhen werden so ausgelegt, dass eine spätere Nutzungsänderung möglich ist. Unterschiedliche Nutzungen ergeben ein Netzwerk aus vertikalen Raumsequenzen, die sich innerhalb eines komplexen Raumgebildes miteinander verbinden und eine Gestalt des natürlichen Nebeneinanders von diversen Nutzungen abbilden.

Das Konzept ist ein nachhaltiges Hochhaus mit hohem Grünanteil und einer sozialen Durchmischung bei hoher Qualität der Architektur und geringem Ressourcen- und Energieverbrauch. Der städtische Raum wird durch den Menschen zurück beansprucht und schafft eine qualitätsvolle und nachhaltige Stadtentwicklung.

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